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Achterbahnfeeling auf der Anreise –Tschechien Tag 1


Bild zur Meldung: Achterbahnfeeling auf der Anreise –Tschechien Tag 1



Ihr kennt ja das Prozedere bereits aus den letzten Jahren. Wenn wir verreisen, versorgen wir euch mit Lesestoff und Bildern unserer Abenteuer, um euch sozusagen hautnah dabei zu haben. Das gilt  natürlich auch für unser diesjähriges Ferien- und Probenlager in Rokytnice n. J. in Tschechien.

Nachdem am heutigen 8. Juli alle Mitreisenden und das Gepäck pünktlich um 7:30 Uhr im Bus verstaut waren, ging es auch schon los, denn um 13:00 Uhr wartete in unserer Pension Lenoch bereits das Mittagessen auf uns.  Vorher galt es aber noch ein erstes Abenteuer, denn wie auf einer Anreise ins Riesengebirge zu erwarten, gestalteten sich die letzten Kilometer unserer Anreise zu einer echten Achterbahnfahrt. Die Straßen schraubten sich erst scheinbar endlos in die Höhe, um dann wieder in ein Tal hinabzuführen, in dem ein Fluss über große Felsbrocken sprudelte. Ich behaupte nun nicht, dass es ein paar grüne Gesichter gab, aber es handelte sich definitiv um einen ernst zu nehmenden Stresstest für diverse Mägen, der aber ohne gravierende Ereignisse an unser Pesnion endete.

Nachdem die erste Mahlzeit eingenommen und alle Zimmer bezogen waren, ging es dann auch gleich hinab in den Stadtkern, um auszuloten, welche körperlichen Anstrengungen mit einem Besuch des örtlichen Supermarktes  einhergehen. Sagen wir es mal so; Wenn wir jeden Tag eine Tafel Schoki erwerben und diese dann auch gleich verputzen würden, würde die Waage am 16. Juli immer noch ein Minus anzeigen.  Allerdings darf man den Zuwachs an Kondition auch nicht verachten und spätestens wenn es in den nächsten Tagen ans Instrument geht, sollte dieser Effekt schon spürbar sein.

Nach dem Abendessen veranstalteten wir dann noch eine kleine Kennenlernrunde.

Was? Warum? Kennen sich die Mitglieder des Potsdamer Fanfarenzuges etwa nicht? Es ist tatsächlich so, dass es einige Mitglieder gibt, die aufgrund ihres veränderten Wohnortes nicht alle Adlerküken kennen und nicht jedes Adlerküken hatte bereits persönlichen Kontakt zu allen „Großen“ oder den mitgereisten Eltern. Somit verbrachen wir eine lustige halbe Stunde mit Erklärungen zum Thema „Warum bin ich Mitglied des Vereines“. 

Im Moment haben sich unsere Jüngsten bereits ins Bett gekuschelt, derweil hinter mir eine Spielerunde im Gange ist und andere Mitglieder bereits ihr Kulturpogramm für den Abschlussabend planen. Vom Waldrand schallt Gelächter herüber.  Soll heißen, hier klingt der erste Tag ziemlich gemütlich aus.

Wir haben euch eine kleine Galerie zusammen gestellt und hoffen, dass ihr morgen Abend wieder hier vorbei schaut, denn morgen geht es erst einmal aufs Wasser.

 

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